FAQ Rauchmelder: Wann und wo die Lebens­retter ab 2015 Pflicht sind

Januar 11th, 2015

Weil Rauchmelder vor dem Tod durch Feuer und durch das Einatmen von Rauch schützen können, werden sie in immer mehr Bundes­ländern zur Pflicht. Inzwischen müssen Eigentümer von Häusern und Wohnungen vieler­orts sogar Altbauten mit den Warngeräten nach­rüsten. In Baden-Württem­berg und Hessen muss das bis zum 31. Dezember 2014 geschehen. Finanztest erklärt, welche Regeln in den einzelnen Bundes­ländern gelten und was sie für Eigentümer und Mieter bedeuten.

In Baden-Württem­berg, Hamburg, Hessen, Meck­lenburg-Vorpommern, in Rhein­land-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen die Rauchmelder in allen Neu- und Altbauten installiert sein. In Bayern, Bremen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Saar­land, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Wohnungen, die neu gebaut werden. In den kommenden Jahren sind dort die Altbauten aber auch mit Rauchmeldern nach­zurüsten. In Berlin, Brandenburg und Sachsen gibt es dagegen derzeit weder für Neu- noch für Altbauten eine Melder­pflicht.

Einbau meist Vermietersache

In der Regel der Eigentümer. Der Mieter muss den Vermieter zur Installation der Geräte in die Wohnung lassen. In Meck­lenburg-Vorpommern ist der Bewohner zur Installation der Geräte verpflichtet. In den Ländern Hamburg, Rhein­land-Pfalz und Sachsen-Anhalt ist nicht klar geregelt, ob Vermieter oder Mieter die Rauchmelder einbauen müssen. „Hier sind die Eigentümer zuständig“, sagt Leif Peterson, Hamburger Fach­anwalt für Miet- und Wohnungs­eigentums­recht. Dies ergebe sich bereits aus der Verkehrs­sicherungs­pflicht des Eigentümers für das Gebäude. In Eigentums­anlagen entscheidet die Gemeinschaft per Mehr­heits­beschluss über den Einbau. Das bedeutet: Wer dagegen gestimmt hat, muss den Einbau dennoch bei sich dulden und auch mitbezahlen.

Rauchmelder müssen in Schlafräumen, Kinder­zimmern und Fluren, die als Rettungsweg dienen können, installiert werden. Grund­lage dafür ist die Bauordnung des jeweiligen Bundes­landes. Rauchmelder sollten an der Zimmerdecke angebracht werden – am besten in der Mitte. Bei einem Brand sterben Menschen in den meisten Fällen, weil sie das Feuer nicht bemerken und im Schlaf ersti­cken.

Bislang keine flächen­deckenden Kontrollen

Unmittel­bar passiert nichts. Es ist kein Bußgeld für Sünder vorgesehen. Nach den Landes­bau­ordnungen ist aber dann ein Bußgeld möglich, wenn ein Eigentümer einen Rauchmelder ohne das EU-Sicher­heits­zeichen „CE“ installiert. In der Praxis dürften solche Bußgelder aber selten sein, da keine flächen­deckenden Kontrollen statt­finden. Beim Kauf von Rauchwarngeräten sollten sich Vermieter und Mieter an gut getesteten Geräten orientieren.

Nein. Betriebs­kosten sind nur solche Ausgaben, die regel­mäßig, etwa monatlich oder jähr­lich, beim Betrieb einer vermieteten Immobilie entstehen. Wer Rauchmelder kauft und einbaut, hat diese Kosten aber nur einmalig. Statt Rauchmelder zu kaufen, können Vermieter diese aber auch von externen Firmen mieten. Ob die dann regel­mäßig fälligen Miet­kosten als Betriebs­kosten gelten, die der Mieter zahlen muss, ist umstritten. Der Deutsche Mieterbund sagt Nein. Es gibt aber ein Urteil des Land­gerichts Magdeburg, wonach die Miet­kosten umleg­bar sind (Az. 1 S 171/11). Ob sich diese Recht­sprechung durch­setzen wird, ist fraglich. Über die Miet­kosten eines Öltanks etwa hat der Bundes­gerichts­hof 2008 entschieden, dass diese der Vermieter nicht als Betriebs­kosten umlegen kann (Az. VIII ZR 92/08).

Einbau eines Rauchmelders gilt als Modernisierungs-Maßnahme

Ja. Der Einbau von Rauchmeldern ist eine Modernisierung der Wohnung. Dies recht­fertigt eine Miet­erhöhung. Der Vermieter darf die Jahres­miete laut Gesetz dauer­haft um 11 Prozent der Ausgaben erhöhen. Hohe Summen fallen so aber nicht an.

Beispiel Miet­erhöhung: Der Vermieter gibt 200 Euro aus, um Rauchmelder zu kaufen und in einer vermieteten Wohnung installieren zu lassen. Er darf die Jahres­miete daher um 22 Euro erhöhen. Die monatliche Miete steigt also um 1,83 Euro.

Wartung von Rauchmeldern

In Baden-Württem­berg, Bayern, Bremen, Hessen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen und Schleswig-Holstein ist die Frage klar geregelt: Der Bewohner ist zuständig, es sei denn, der Eigentümer über­nimmt die Aufgabe freiwil­lig. Da in Meck­lenburg-Vorpommern der Bewohner zum Einbau der Rauchmelder verpflichtet ist, muss er die Geräte auch warten lassen. In den übrigen Ländern ist, wie beim Einbau auch, in der Landes­bau­ordnung niemand konkret zur Wartung verpflichtet. Auch hier ist nach Ansicht von Rechts­anwalt Peterson der Vermieter zuständig.

Die Wartung ist in der Din 14676 geregelt. Danach wird etwa über­prüft, ob die Öffnungen des Rauchmelders frei von Staub und Flusen sind, und ein Probealarm ausgelöst. Notfalls werden Batterien ausgewechselt. Wenn Mieter zum Beispiel durch eine Klausel im Miet­vertrag für die Wartung zuständig sind, sollten sie diese nicht selbst durch­führen, sondern einen Techniker beauftragen. Denn wer die Geräte selbst wartet und Fehler macht, haftet im Falle eines Brands möglicher­weise für Schäden.

Ja, das darf er, wenn die Kosten im Miet­vertrag erwähnt sind. Steht dort unter dem Stich­wort „Sons­tige Betriebs­kosten“ auch die Position „Wartung Rauchmelder“, muss der Mieter zahlen. Umstritten dagegen ist, was gilt, wenn die Wartungs­kosten nicht explizit im Miet­vertrag aufgeführt sind. Laut dem Land­gericht Magdeburg darf der Vermieter die Wartung dennoch auf die Mieter verteilen (Az. 1 S 171/11). Das Amts­gericht Biele­feld aber stellt sich auf die Seite des Mieters (Az. 17 C 288/11): Wartungs­kosten, die nicht im Vertrag stehen, muss er nicht bezahlen.

Eigentümer sollten kein Risiko eingehen

Das ist unklar. Es gibt noch keine Urteile. Die Versicherungs­gesell­schaft Allianz schreibt: „Ein Rauchmelder soll nicht vor Sach­schäden schützen, sondern Menschen­leben retten. Daher wird die Allianz deutsch­land­weit auch bei Verstoß gegen die Rauchmelder­pflicht den Versicherungs­schutz in vollem Umfang bieten.“ Anders das Amts­gericht Hamburg-Blankenese 2013: Eigentümer, die trotz Pflicht keine Melder einbauen, gefährden den Schutz aus einer Gebäude­versicherung (Az. 531 C 125/13). Nach Ansicht des Hamburger Rechts­anwalts Leif Peterson sollten Eigentümer gar kein Risiko eingehen. „Es ist nicht auszuschließen, dass Versicherer bei Schadenfällen in Zukunft die Leistung kürzen, wenn Rauchmelder trotz Pflicht in der Wohnung fehlen.“ Um Menschen­leben zu schützen und den eigenen Versicherungs­schutz nicht zu gefährden, sollten Eigentümer und Bewohner die Pflicht deshalb auf jeden Fall ernst nehmen.

 

Adresse der Quelle:

www.test.de/FAQ-Rauchmelder-Wann-und-wo-die-Lebensretter-ab-2015-Pflicht-sind-4792308-0

Starke Farben für kleine Leute

März 26th, 2013

“Alles schön pastellig – so lieben es Babys.” Stimmt nicht! Dürften die Kleinen selber wählen, hätten sanfte Töne keine Chance. Warum das so ist, und welche faszinierenden Erkenntnisse es noch zum Thema Baby und Farben gibt, zeigen wir hier.

 

Babys lieben Rot!

“Auch wenn sich der Mythos hartnäckig hält: Nein, Babys sind nicht farbenblind! Auch nicht direkt nach der Geburt”, erklärt Dr. Anna Franklin, Wissenschaftlerin am Surrey Baby Lab, die eine Farbstudie mit mehr als 250 Neugeborenen durchgeführt hat. Ihr Ergebnis ist verblüffend: Neugeborene haben sogar schon eine Lieblingsfarbe – Rot! Die Forscher vom Baby Lab vermuten, dass Babys die Farbe aus dem Bauch kennen und sie deswegen besonders mögen. Dort schien das Licht durch die durchblutete Bauchwand wie durch einen dunkelroten Vorhang. Das ist auch der Grund, warum Neugeborene in vielen Kliniken und Geburtshäusern direkt nach der Geburt in rote statt weiße Handtücher eingewickelt werden: Viele Hebammen schwören darauf, dass die Kleinen durch die vertraute Farbe ruhig werden und weniger weinen. Read the rest of this entry »

Zuhause eine Wohlfühlatmosphäre schaffen

März 24th, 2013

Noch nie zuvor litten derart viele Bürger unter Stress. Vor allem Berufstätige kommen häufig gestresst von der Arbeit. In solchen Fällen bedarf es eines Ortes, an welchen man sich zurückziehen und vom stressigen Alltag erholen kann. Doch leider ist dieser Ort nicht immer das eigene Zuhause. Etliche Berufstätige suchen Freunde oder sogar ihre Eltern auf, um sich zu erholen. Langfristig gesehen kann dies jedoch keine Lösung sein. Es ist zweifelsohne ein Vorteil, wenn man über ein eigenes Refugium verfügt.

Allerdings müssen viele Menschen gestehen, dass es ihnen im eigenen Zuhause nicht besonders gut gefällt. Einigen graut es sogar davor, heimzukommen, weil sie sich dort einfach nicht wohl fühlen. Das Problem ist häufig die Wohnungssituation selbst. Sie bietet womöglich nicht den Raum, der benötigt wird. Oft ist es schlichtweg die Einrichtung, die keine Atmosphäre zum Wohlfühlen aufkommen lässt. Read the rest of this entry »

Stromnetzausbau: Bürgerbeteiligung geplant

März 22nd, 2013

Selbst ist der Bürger – das gilt auch für die Energiewende. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu steigern, soll es für Schleswig-Holsteiner möglich werden, Anleihen von Stromtrassen zu kaufen.

Bereits im Frühjahr sollen sich die Bürger in Schleswig-Holstein finanziell am Netzausbau beteiligen können. Der Netzbetreiber Tennet und die Landesregierung wollen damit für den Bau neuer Stromtrassen werben. Der Netzausbau könne nur gelingen, wenn die Menschen in der Region mitgenommen würden, erklärte der Schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig (SPD). Read the rest of this entry »

Koffein in der Schwangerschaft – Leichteres Baby durch zu viel Koffeingenuss!

März 20th, 2013

Schwangere stellen sich am Anfang der Schwangerschaft so manches Mal die Frage: Was darf ich essen und trinken? Was ist schädlich für das Baby und was kann ich ohne Bedenken zu mir nehmen? Wie sieht es aus mit Kaffee und anderen koffeinhaltigen Getränken wie beispielsweise Tee, Cola, Softdrinks oder auch Lebensmittel?

 

Wissenschaftler vom Norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit führten eine Langzeit-Studie mit 60.000 Schwangeren durch. Sie erstellten ein Protokoll über die tägliche Koffeinaufnahme der Schwangeren durch Kaffee, Tee, Softdrinks und Lebensmittel. Die Forscher bewiesen, dass werdende Mütter, die während der Schwangerschaft viel Koffein zu sich nehmen das Geburtsgewicht ihres Babys mindern. In der Schwangerschaft können 200 bis 300 mg Koffein pro Tag toleriert werden. Je 100 mg Koffein, das die schwangeren Frauen täglich mehr zu sich nahmen, sank das Geburtsgewicht des Kindes um 21 bis 28 Gramm. Read the rest of this entry »

Wellnesstrend Floating

März 20th, 2013

Floating ist zwar keine absolute Neuerfindung, erfreut sich aber gerade im Winter und generell bei Stress oder muskulären Problemen größter Beliebtheit. Durch den hohen Salzgehalt des Wassers werden sämtliche Muskeln völlig entspannt und Schmerzen können effektiv gelindert werden. Floating ist also ein wahres Multitalent – alle Infos dazu hier! Read the rest of this entry »

Keine Tierversuche mehr?

März 18th, 2013

Tierversuche für die Schönheit – das galt immer als besonders verwerflich, grausam und überflüssig. Viele denken dabei an festgezurrte Häschen oder Katzen, denen Shampoos oder Lotionen in die rot entzündeten Augen getropft werden. Wer würde sich da nicht über das Gesetz freuen, das ab 11. März europaweit den Verkauf von Kosmetika verbietet, deren Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden? “Ein großer Sieg für alle Tierfreunde”, jubelt der Deutsche Tierschutzbund, der seit über 30 Jahren dafür gekämpft hat. Also: Vorher gab es Tierversuche, jetzt gar nicht mehr? Es ist komplizierter. Read the rest of this entry »

Berlin: Helios zahlt KV Millionen für Klagerückzug

März 15th, 2013

BERLIN. Sechs Millionen Euro zahlt der private Klinikkonzern Helios an die Kassenärztliche Vereinigung Berlin. Dafür zieht die KV sämtliche seit Mitte 2011 angestrengte Klagen gegen Helios wegen seiner Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) am Standort Berlin-Buch zurück.

Mit dieser außergerichtlichen Einigung sei die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit geschaffen, teilten Helios und KV gemeinsam mit. Das Strafermittlungsverfahren gegen die Helios-MVZ wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug dauert aber an. Read the rest of this entry »

Make-up Trend 2013: Knallbunte Lippen

März 14th, 2013

 

Lippen in Pink und Rosa sind im Frühjahr und Sommer angesagt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Helles Rosa, saftiges Orange und intensives Pink – knallbunte Bonbonfarben für die Lippen sind im Frühjahr und Sommer Trend.Augen und Teint bleiben dabei meist eher dezent gestylt.

Mehr zum Thema Haut- und Lippenpflege

Saftige Bonbonfarben und sanfte Nudetöne

Grundsätzlich setzt sich das Make-up des Sommers aus “sanften Nudetönen” und “pudrig leichten Ferienfarben” zusammen, so Peter Schmidinger, Make-up-Experte des VKE-Kosmetikverbandes in Berlin. “Nude”, zu Deutsch “nackt”, bezeichnet Farben, die wie Hauttöne aussehen. Make-up-Mutige lassen es auf den Lippen mit saftigen Bonbonfarben knallen. “Einen soften Kontrapunkt auf die Augen legen seidige Lidschattenfarben”, sagt Schmidinger. “Pastellige Rosanuancen sorgen für einen romantischen Look, der immer passt.” Die Wimpern werden kräftig schwarz getuscht. Read the rest of this entry »

Harmonie für Körper und Seele – Die richtige Massage für das individuelle Wohlbefinden

März 8th, 2013

Chinesisch, hawaiianisch oder vielleicht doch klassisch? Am ganzen Körper oder nur an bestimmten Stellen? Und überhaupt, wie fest darf es denn überhaupt sein? Wer sich auf die Suche nach durch Massage ausgelöstes Wohlbefinden begibt, kann leicht den Überblick verlieren. Unzählige Techniken und Handgriffe, jede erreicht auf ihre eigene Art und Weise das Ziel. derStandard.at hilft bei der Orientierung und nennt die bekanntesten Massagetechniken, mit all ihren Kniffen und Auswirkungen. Read the rest of this entry »

Neues Patientenrechtegesetz: Das müssen Ärzte nun beachten

März 5th, 2013

Das neue Patientenrechtegesetz tritt in wenigen Tagen in Kraft. Welche Veränderungen ergeben sich für Ärzte? Eine Medizinjuristin klärt auf.

 

HEIDELBERG. Das Patientenrechtegesetz hat am vergangenen Freitag (1. Februar) den Bundesrat passiert. In den nächsten Tagen, mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger, wird es in Kraft treten. Read the rest of this entry »

Ostereier bemalen und gestalten

März 1st, 2013

Es ist schön mit seinen Kindern saisonal zu basteln, gerade jetzt steht das Osterfest wieder vor der Tür und was würde da näher liegen als Ostereier zu bemalen.
Wichtig ist es, dass auf die Haltung der Hühner geachtet wird, Eier aus Käfighaltung sollten absolut boykotiert werden. Die Eier aus Boden- oder Freilandhaltung sollten immer frisch sein, damit man nicht an Salmonellen erkrankt.
Natürlich kann man Eier mit Zwiebelschalen oder roter Beete färben. Besonders schön werden die Eier, wenn man eine Nylonstrumphhose über das Ei zieht. Darunter legt man ein Blatt oder eine selbst ausgeschnittene Schablone.
Man kann die Eier mit einem in Zitronensaft getränkten Ohrenstäbchen bemalen. Ob Phantasiegemälde, Muster oder einfach nur ein Graffiti bleibt den kleinen Künstlern selber überlassen.
Dies macht man mit so vielen Eiern, wie man für seine Osterdeko benötigt, sticht ein kleines Loch in das Ei und legt diese dann in kaltes Wasser. Färben kann man mit natürlichen Lebensmitteln oder speziellen Ostereierfarben, wie es Jedem am liebsten ist. Die Eier werden etwa 6 Minuten gekocht, dann mit kaltem Wasser abgeschreckt. Die noch heißen Eier mit einer Scheibe fetten Speck polieren, damit sie besonders schön glänzen.
Auch kann man bereits abgekochte Eier mit Edding bemalen, besonders schön ist ein “Osterhasengesicht”. Aus Pappe schneidet man braune Ohren und weiße Hasenzähnchen aus. Diese klebt man auf das Ei, dann braucht man nur noch mit einem Edding die Augen, Nase und die Schnurrbarthaare malen.
Erstmalig veröffentlicht auf:
http://www.heimwerker-tipps.net Read the rest of this entry »

Bei Müttern mit Neugeborenen entstehen oft Schlafprobleme

Februar 27th, 2013

Das neugeborene Baby ist endlich eingeschlafen. Dann fällt es trotzdem 20% aller Mütter schwer, ebenfalls einzuschlafen. Ein chronischer Schlafmangel und gesundheitliche Probleme können die Folgen davon sein.

Mütter leiden unter Schlafmangel

Bekannt ist, dass immer mehr Mütter unter Schlafmangel leiden, aber weniger bekannt ist, dass diese schon richtige Schlafprobleme entwickeln. Es gelingt ihnen oft nicht, einzuschlafen, wenn das Baby selbst schlummert. Das Ergebnis davon kann sein, dass sie leicht gereizt sind, wenig Energie haben, und auch leicht zu Depressionen neigen. Die Mütter mit Schlafproblemen leiden auch gerne an Appetitlosigkeit. Es kann so zu Problemen mit der Milchproduktion kommen, weil der Körper ausgelaugt ist. Dadurch wird beim Stillen das Kleine nicht satt genug, wird unruhig und entwickelt selbst Schlafprobleme. Die Mutter wird noch erschöpfter, weil das Neugeborene oft wach wird. Read the rest of this entry »

Vorsorgevollmacht ersetzt Betreuer

Februar 26th, 2013

Berlin (ots) – “Entmündigt – Wenn Betreuung zum Albtraum wird” war das Thema der ARD-Talksendung “Menschen bei Maischberger” am vergangenen Dienstag. “Seitdem steht unser Telefon nicht still” berichtet Michael Gutfried, Leiter des Zentralen Vorsorgeregisters bei der Bundesnotarkammer. Vielen Zuschauern ist durch die Sendung bewusst geworden, wie wichtig es ist, sich mit betreuungsrechtlichen Fragen auseinanderzusetzen. Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Was passiert aber, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist? Einer der größten Rechtsirrtümer scheint zu sein, dass der Ehegatte für seinen Partner handeln kann. Read the rest of this entry »

Biologische Kosmetikprodukte:

Februar 26th, 2013

“Allergiegetestet”, “dermatologisch getestet”, “Natur”, “bio” – Aufdrucke wie diese machen sich auf der Verpackung von Kosmetika gut, verraten aber nicht wirklich etwas darüber, wie “bio” der Inhalt tatsächlich ist. Denn für das, was man als Naturkosmetik bezeichnen darf, gibt es keinerlei gesetzliche Vorgaben. Für den Verbraucher ist es daher nicht leicht, sich in dem Dschungel von Naturprodukten und deren Etiketten zurechtzufinden.

Pseudo-Naturkosmetik

Frische, grüne Blätter, Tautropfen, appetitliche Früchte: Viele Kosmetikfirmen werben mit Bildern und Farben für ihre Produkte, die natürliche Inhaltsstoffe vermuten lassen. Doch wie Ökotest in Ausgabe 11/2011 festgestellt hat, besteht solche Pseudo-Naturkosmetik vor allem aus Chemie: Meist ist nur eine Minidosis Natur enthalten, die auf der Zutatenliste der Produkte ganz hinten aufgeführt ist. Vielen Marken sind dazu noch künstliche Farb- und Duftstoffe beigemischt, etliche der verwendeten Stoffe sind umstritten. Wer echte Naturkosmetik kaufen will, sollte darauf achten, dass das Produkt mit einem entsprechenden Siegel gekennzeichnet ist. Read the rest of this entry »

Makler sind in den meisten Fällen sinnvoll und nehmen viel Arbeit ab

Februar 25th, 2013

Manch Besitzer einer Eigentumswohnung eines Einfamilienhauses, der seine Immoblie verkaufen möchte, glaubt, er können das in eigener Regie ohne Makler abwickeln. Natürlich ist das möglich, aber oft wird unterschätzt, wie viel Arbeit das machen kann. Es wird immer über Makler geschimpft, dass sie so viel Geld für so wenig Arbeit bekommen, aber in den meisten Fällen stimmt das nicht. Eine Menge der anfallenden Arbeiten bei einem Immobilienverkauf kann Ihnen der Makler abnehmen. Read the rest of this entry »

Keine Angst vor schlechten Noten!

Februar 17th, 2013


Wie Sie das Zwischenzeugnis nutzen können:

Nichts beruhigt Eltern von Schulkindern so sehr wie gute Noten. Und kaum etwas bestimmt mehr über den Schulerfolg als eine gute Beziehung zwischen Lehrer, Schüler und Eltern. Warum also nicht beim nächsten Elternsprechtag mit dem Teamworken beginnen? Die Strategien sind dabei je nach Zeugnistyp verschieden. Read the rest of this entry »

Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz?

Februar 11th, 2013

Ab August haben auch Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Was bedeutet es konkret, demnächst klagen zu können? Was glauben Sie? Schaffen die Gemeinden es bis dahin, jedem, der will, einen Platz anzubieten? Plus: Tipps, wie Sie Ihr Kind auch ohne Anwalt unterbringen. Read the rest of this entry »

Was? Du stillst nicht!

Februar 7th, 2013

Stillen ist eigentlich eine ganz harmlose Angelegenheit. Wird das Thema aber von Müttern diskutiert, so kann daraus ein handfestes Streitthema werden. Lesen Sie unseren Artikel und schreiben Sie uns Ihre persönlichen Erfahrungen und Einstellungen dazu.

Tatjana wollte ihrem Sohn gern die Brust geben, bekam zum Start aber nicht die richtige Unterstützung. Emma nimmt Medikamente ein, die mit dem Stillen unvereinbar sind. Und Lisa konnte sich schlicht nicht vorstellen, für Monate die einzige Nahrungsquelle ihrer Tochter zu sein. Read the rest of this entry »

Regresse und Co: Wann teure Therapien kein Problem sind

Februar 7th, 2013

Immer wieder kommt es wegen teuerer Arzneien zu Konflikten zwischen Patienten, Kassen und Ärzten. Dabei müssen sich Kollegen in vielen Fällen gar keine Sorgen machen. Ein Fachanwalt erklärt die Hintergründe.

 

BERLIN. Gerade bei seltenen Erkrankungen sind Ärzte oft unsicher, ob die Kasse die Therapiekosten nun übernimmt oder nicht. Zumal sich die Kosten hier meist fern von jeder Bagatellgrenze bewegen. Read the rest of this entry »